Bereits seit 300 v. Chr., wissen wir, wurde Kälte von griechischen Ärzten zur Heilung von Krankheiten genutzt. Warum? Der Ganzkörper-Kälteschock verlangsamt die Vermehrung von Entzündungszellen im Blut. Angewendet wirs die Ganzkörperkältetherapie (GKKT) bei Rheuma, Sportverletzungen, Chronischen Schmerzzuständen, Athrose aber auch bei Depressionen und vieles mehr. Denn bei niedrigen Temperaturen werden Schmerzrezeptoren blockiert, sowie Adrenalin und Endorphine erzeugt, dies wiederum regt die Produktion von Serotonin und Dopamin an und depressive Verstimmungen oder Schlafstörungen werden damit abgefedert. Die Kälte stimuliert auch das Immunsystem und die Durchblutung. In der Kältekammer trägt man zwar Badebekleidung, allerdings ist man auch mit Handschuhen, Mund- und Ohrenschutz, dicken Socken und festem Schuhwerk ausgestattet. Der Aufenthalt in der Kältekammer bei -110 °C dauert nur ca. zwei bis vier Minuten. Der Lanserhof in Lans setzt die Therapie bereits erfolgreich ein.
Mehr dazu unter: www.lanserhof.com/blog/frieren-fuer-die-gesundheit
© WELLNESSWORLD Business 3-4 / 2020





