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European HEALTH & SPA AWARD 2022

Die Oscars der Wellness- & Spa-Branche
Auszeichnung für die Besten! 

Im November 2022
Ort: wird bekannt gegeben

Eine unabhängige Jury hat nach einem zweistufigen Verfahren die besten europäischen Spas, Thermen, Day Spas, Kuranstalten, Medical Spas, Treatments und innovativsten Produkte ausgewählt.
Informationen zu den Nominierten und Gewinnern von 2021 unter www.health-spa-award.com


Interbad 2022
Internationale Fachmesse für Schwimmbad, Sauna und Spa mit Kongress für das Badewesen

Vom 25. - 28.10.2022
Ort: Messe Stuttgart

Weitere Informationen auf der Webseite

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Gesundheit

Kritische Inhaltsstoffe in der Kosmetik

Das Geschäft mit den Kosmetika boomt. In schier endlosen Regalen reihen sich Tiegel, Fläschchen und Tuben und warten nur auf die willigen Käufer, die etwas für ihre Schönheit oder ihr Wohlbefinden tun möchten. Allerdings verstecken sich in vielen von ihnen auch gefährliche Inhaltsstoffe.

© Bildcredit_Derma ID

Dr. Theresa Friedrich, Pharmazeutin © Bildcredit_Derma ID

© KonradLimbeck

Dr. Babak Adib, Dermatologe © KonradLimbeck

© pixaby

Naturkosmetik beinhaltet in der Regel keine schlechten Inhaltsstoffe © pixaby

Ohne Kosmetikprodukte würde unser Badezimmer ziemlich leer aussehen. Doch haben Sie schon mal darauf geachtet, was in den einzelnen Produkten enthalten ist? Oder welche Inhaltsstoffe in diversen Cremen und Lotionen bei der Kosmetikerin beziehungsweise im Spa zu finden sind? Wahrscheinlich.Allerdings sind viele nicht so unbedenklich, wie sie von den Herstellern angegeben werden. Und manche Inhaltsstoffe gelten mittlerweile sogar schon als heiß umstritten.

Parabene
In sehr vielen Kosmetikprodukten – vom Shampoo bis hin zur Zahnpasta – befinden sich Parabene, die zumeist als Konservierungsstoffe beigesetzt werden. Allerdings sind sie nicht so ungefährlich, wie sie scheinen, denn sie stehen im Verdacht, nicht nur das Produkt zu schützen, sondern auch im menschlichen Körper hormonell wirksam zu sein, was sie besonders gefährlich für Jugendliche, Kleinkinder oder Schwangere macht. Manche Parabene werden auch mit Unfruchtbarkeit, Diabetes und sogar mit hormonbedingten Krebsarten in Verbindung gebracht. Zu finden sind sie vor allem in wasserhaltigen Produkten, aber auch in Sonnenschutzmitteln oder Cremes.
Viele Hersteller setzen aufgrund ihrer Gefährlichkeit mittlerweile auf parabenefreie Produkte. Allerdings sind auch jene Konservierungsmittel, die stattdessen zugesetzt werden, nicht ganz ungefährlich. Sie können nämlich nach einiger Zeit Allergien auslösen.

Dazu meint die Pharmazeutin Dr. Theresa Friedrich: „Die Haltbarkeit ist ein wichtiger Punkt, denn ohne ausreichende Konservierung oder geeignete Applikationssysteme würde ein Produkt innerhalb weniger Tage komplett verderben. Parabene sind von ihrem chemischen Aufbau her dem Östrogen ähnlich – und hier liegt der fragwürdige Punkt begraben. Ihre Wirkung ist zwar viel schwächer, aber sogenannte ‚Kumulationseffekte‘, also die gesamte Konzentration, die ein Mensch durch verschiedene Produkte aufnimmt, ist schwer zu berechnen. Isopropyl-, Isobutyl-, Phenyl-, Pentyl- und Benzylparaben sind in Kosmetika nicht mehr erlaubt und bei Methyl- und Ethylparaben gilt die Höchstkonzentration von 0,4 Prozent sowie 0,14 Prozent für Propyl- und Butylparaben. Die beiden zuletzt genannten Parabene dürfen in Babypflege für den Windelbereich nicht mehr enthalten sein, da von einer erhöhten Resorption der wunden Haut auszugehen ist. Mittlerweile gibt es aber viele andere, sehr verträgliche Konservierungsmittel auf dem Markt.“

Aluminiumsalze
Vielen Deodorants bzw. Antitranspirantien werden Alumimiumsalze beigesetzt. Sie sollen das Schwitzen reduzieren oder ganz verhindern. Grund dafür ist, dass das Aluminium die Poren verschließt und dadurch den Schweißfluss hemmt. Allerdings hat das auch schlechte Seiten, denn durch die verstopften Poren und den damit verbundenen Schweißstau können Hautreizungen und Juckreiz entstehen. Und – was noch bedenklicher ist – Aluminium kann in den Körper gelangen. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein und Nerven zu schädigen. Studien haben nämlich ergeben, dass ein Zusammenhang mit Brustkrebs und auch der Alzheimer-Krankheit bestehen könnte. Diese Gefahr unterstreicht auch Dr. Theresa Friedrich: „Wissenschaftlich gibt es den Verdacht, dass Aluminiumsalze Krebs auslösen können.“

Erdöl
Um Kosmetik-Produkte geschmeidig zu machen, werden sehr oft Mineralöle, die aus Erdöl gewonnen werden, eingesetzt. Sie sind auch wasserabweisend und schützen vor Feuchtigkeitsverlust. Aus diesem Grund werden sie etwa bei der Lippenpflege, Hautpflege, beim Haarstyling, aber auch in der Babypflege eingesetzt. Erdöl ist nicht nur problematisch für unsere Umwelt, sondern kann auch hautschädigend sein. Es dichtet die Haut nämlich ab, die dann nicht mehr atmen kann und in Folge austrocknet. Sie erscheint auf den ersten Blick zwar glatt und weich, eine echte Pflege erhält sie durch Produkte, denen Erdöl zugesetzt wurde, jedoch nicht. Besser ist es, Kosmetikartikel zu verwenden, denen pflanzliche Öle oder Bienenwachs hinzugefügt wurde.

Tenside
Sie kommen in sehr vielen Kosmetikprodukten – insbesondere in Shampoos und Zahnpasta – vor und werden zumeist auf Erdölbasis hergestellt. Dr. Babak Adib steht ihnen sehr kritisch gegenüber: „Tenside sind waschaktive Substanzen, die in der Kosmetik auch als Emulgatoren bezeichnet werden. Sie kommen in Shampoos, Duschgels und Haarpflegeprodukten vor. Und sie können unsere Haut durchlässiger machen – nicht nur für Wirkstoffe, sondern auch für Schadstoffe. Und sie können zudem über den Abfluss in Gewässer gelangen.“

Duftstoffe
In so gut wie allen Kosmetikprodukten finden sich Duftstoffe. Und das ist kein Wunder, denn manche Zutaten riechen einfach nicht gut. Sehr oft werden sie auch synthetisch hergestellt. Der Dermatologe Dr. Babak Adib meint dazu: „Duftstoffe können allergieauslösend wirken. Besonders Menschen mit sensibler Haut sowie Kinder sollten duftstofffreie Produkte anwenden. Duftstoffe können auch in Naturkosmetika vorkommen und Allergien oder Hautirritationen auslösen.“

Mikroplastik
Erst in den letzten Jahren wurde die Problematik von Mikroplastik bekannt. Dabei handelt es sich um winzig kleine Kunststoffpartikel, die den Kosmetikprodukten beigesetzt werden. Etwa in Peelings oder auch als Füllstoff. Allerdings kann dieses Mikroplastik nicht aus dem Wasser gefiltert werden und gelangt so in unsere Umwelt. Besonders die Meere sind davon betroffen, wenn es sich ablagert. Welche Auswirkungen das auf die diversen Lebewesen hat, kann man heute noch nicht absehen. Immer mehr Kosmetikhersteller wollen deshalb zumindest auf feste Plastikpartikel verzichten. Allerdings kommen auch Kunststoffe in flüssiger, wachsförmiger oder gelförmiger Struktur vor. Sie können auch wasserlöslich oder in Nanogröße sein.

„Mikroplastik lässt sich in vielen Bereichen finden, wie auch unlängst eine Studie der Medizinischen Universität Wien gezeigt hat, auch in unerwartet hoher Konzentration im Menschen. Mikroplastik führt zu Mikroentzündungen, kann von den Filtern der Kläranlagen nicht gefiltert werden und lagert sich in unserer Umwelt ab. Dadurch gelangt es in den Ökokreislauf und seine Wirkung ist nicht vollständig erforscht, aber auch bei diesem Inhaltsstoff gibt es umweltfreundliche und gesunde Alternativen“, so Dr. Theresa Friedrich.

Palmöl
Immer öfter hören wir, dass Palmöl schädlich für die Umwelt ist, da wertvoller Regenwald für die Gewinnung vernichtet wird. Das stellt eine ernste Gefahr für unser Weltklima dar und natürlich auch für die Artenvielfalt. Aber es ist billig und wird deswegen sehr gerne von diversen Herstellern eingesetzt. Palmöl macht Kosmetikprodukte geschmeidig, wirkt rückfettend und antioxidativ und ist sehr gut zu verarbeiten. Kaum ein anderes pflanzliches Fett weist diese Eigenschaften auf, weswegen es als wichtigstes Pflanzenöl der Welt gilt. Als Inhaltsstoff für Kosmetika ist es nicht schädlich für unsere Gesundheit. Trotzdem gilt sein Einsatz aus oben genannten Gründen als sehr bedenklich.

UV-Filter
Unsere Sonne scheint immer aggressiver zu werden und die Anzahl der Hautkrebsfälle steigt. Deshalb enthalten viele Pflegeprodukte und Kosmetika wie etwa Sonnencremes, Make-up und Lippenbalsam UV-Filter.
Sie sollen die Haut vor der schädlichen Bestrahlung schützen. Allerdings stehen UV-Filter im Verdacht, hormonell wirksam und für so manche Allergie verantwortlich zu sein oder sogar Krebs auslösen zu können – wie etwa der UV-Filter Benzophenon, der bereits als möglicherweise krebserzeugend eingestuft wurde und bei Tierversuchen Veränderungen des Hormonsystems erzeugte. Abgesehen davon können diese Chemikalien Schäden an Korallen im Meer auslösen. Mittlerweile gibt es aus diesen Gründen wieder viele Produkte mit mineralischen UV-Filtern wie etwa Zinkoxid. Diese sollten besonders von Kindern oder Schwangeren bevorzugt werden, da sie das Sonnenlicht wie kleine Spiegel reflektieren.
Auch die Pharmazeutin Dr. Theresa Friedrich ist besorgt, was chemische UV-Filter betrifft: „Manche gelangen sehr rasch in den Blutkreislauf und können so die feinen Prozesse des Körpers stören. Besonders bei Kinder ist hier Vorsicht geboten, da bei ihnen das Verhältnis sowie die Aufnahmerate anders ist und es schneller zu hohen Konzentrationen kommen kann. Manche Filter haben ein allergenes Potenzial, sind nicht ausreichend photostabil und lösen dann Hautreaktionen aus, die gerne mit einer Sonnenallergie beschrieben werden. Folgende Filter empfehle ich nicht: Octyl Methoxycinnamate, Benzophenone-3, Benzophenone-4, Benzophenone-5, 4-Methylbenzylidene Camphor, Isoamyl Methoxycinnamate, Homosalate, Octocrylene.“ Der Dermatologe Dr. Babak Adib ergänzt: „Es ist wichtig bei der Auswahl der Sonnencreme auf folgende Eigenschaften zu achten: Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung, Photostabilität. Sie sollte auch nicht durch die Haut dringen können und hypoallergen sein. Kindern und schwangeren Frauen wird geraten immer Sonnenschutzmittel mit physikalischem Filter anzuwenden. Diese bleiben auf der Hautoberfläche und gelangen nicht in die Blutbahn.“ Die Pharmazeutin Dr. Theresa Friedrich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, Kosmetik zu finden, die den individuellen Bedürfnissen der Haut entspricht. Deshalb hat sie 2011 beschlossen, mit ihrem Unternehmen "Derna ID" die Sache selbst in die Hand zu nehmen. In ihrer kleinen, aber feinen Manufaktur in der Nähe von Wien mischt sie aus zu 100 Prozent Bio-zertifizierten Inhaltsstoffen Pflegeprodukte, die selbst für empfindliche Haut bestens geeignet sind.

Dr. Babak Adib entwickelt individuelle Behandlungsstrategien, bei denen der Blick auf das Ganze im Vordergrund steht. Seine Spezialgebiete sind die ästhetische Dermatologie, Dermatochirurgie und Lasermedizin. Er ist Privatarzt in seiner Ordination „Dermatologie am Stadtpark“ und Konsiliararzt an der Wiener Privatklinik.


„Produkte ohne Parabene, Duftstoffe und Farbstoffe wählen, und eher zu Produkten, die für sensible Haut bestimmt sind, greifen. Im Zweifelsfall d. Dermatologen / Dermatologin seines Vertrauens nach passenden Kosmetika befragen“, meint dazu der Dermatologe Dr. Babak Adib.
 

Vorsicht ist geboten!
Die Inhaltsstoffe in Kosmetikartikel sind mit Vorsicht zu genießen. Vor diesen sollten Sie sich in Acht nehmen:

Parabene
Aluminiumsalze
Erdöl
Tenside
Duftstoffe
Mikroplastik
Palmöl
UV-Filter

Auf Nummer sicher gehen!
Naturprodukte sind relativ sicher. Besonders dann, wenn sie für empfindliche Haut geeignet sind. Allerdings können sie auch zu Allergien führen. Insbesondere die Duftstoffe sind dabei ein Thema.

 

 

© WELLNESSWORLD Business 1/2020