Aktuelle Ausgabe

Cover Ausgabe 2/2017
Cover Ausgabe 2/2017

Spa Lounge

© 1711 Ti Sana

Social Media


Folgen Sie uns



ePaper

Falls Sie WELLNESS WORLD Business digital lesen wollen dann klicken Sie auf den undefinedLINK!

iPad App

Sie können WELLNESS WORLD Business jetzt ganz bequem auch auf Ihrem iPad überall lesen. Sie müssen sich nur die undefinedMMA-Kiosk App aus dem undefinedApp-Store herunterladen und schon geht´s los!

Termine

VIVANESS 2018

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Vom 14. - 17. 02. 2018
Ort: NürnbergMesse

Information & Anmeldung: www.vivaness.de


BIOFACH 2018

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel
Vom 14. - 17. 02. 2018
Ort: NürnbergMesse

Information & Anmeldung: www.biofach.de


European HEALTH & SPA AWARD 2018

Auszeichnung für die Besten! 
Am Juni 2018 im Park Hyatt Vienna

Eine unabhängige Jury hat nach einem zweistufigen Verfahren die besten europäischen Spas, Thermen, Day Spas, Kuranstalten, Medical Spas, Treatments und innovativsten Produkte ausgewählt.
Informationen zu den Nominierten und Gewinnern von 2017 unter www.health-spa-award.com


Spa Camp

Oktober 2018

Das SpaCamp, Ideenwerkstatt für Spa- und Wellnessunternehmen
Weitere Informationen, Anmeldung unter www.spacamp.net


News

Die EU-Wahl steht vor der Tür und wir sind aufgerufen, unsere Stimme für die besten Kandidaten abzugeben. Doch fühlen Sie sich in der Politik durch...

Weiterlesen

Sehr geehrte/r LeserIn,

ein bewegtes Jahr liegt hinter uns mit vielen spannenden Themen im Magazin, oder beim European SPA EVENT und viele strahlende...

Weiterlesen

In der Regel werden Überlaufrinnen aus Beton, Alu oder Stahl gefertigt, als Alternative kann aber auch Acrylbeton verwendet werden. Überlaufrinnen...

Weiterlesen

Innovation, wachsende Saunakompetenz und steigende Besucherzahlen führen zu einem Ausbau in Bad Ragaz. Die Tamina Therme baut ihr Sauna-Angebot mit...

Weiterlesen

Der neue Lanserhof wurde erstmals den Journalisten präsentiert, dabei kam eine Vielzahl von Medienvertretern, um das schon mit Spannung erwartete neue...

Weiterlesen

Einer der führenden Anbieter von Bad- und Küchenarmaturen sowie Brausen hat seine bekannte Serie „Kludi Objekta Mix New“ mit einem frischen Design neu...

Weiterlesen

Die Gründung von Humanomed IT Solutions ist die Antwort auf diesteigenden Herausforderungen der Gesundheitsversorgung mit mobilenEndgeräten,...

Weiterlesen

WELLNESS WORLD Business hat eine österreichische Expertin – Karin Leeb vom Hotel Hochschober in Kärnten – eingeladen, um dazu Stellung zu nehmen.

Weiterlesen

Das Thema Hautschutz im Sommer ist in aller Munde. Jeder kennt die Gefahren und Risiken von direkter Sonneneinstrahlung, aber trotzdem nehmen die...

Weiterlesen

Naturkosmetik liegt im Trend, das merkt man, wenn man diverse Spas besucht. Um dieser steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen und um für exklusive...

Weiterlesen

4. Europäisches Forum für evidenzbasierte Prävention

Prof. Dr. Wolfgang Ahrens, Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, Univ.-Prof. Dr. Anita Rieder, Mag. Ludwig Grillich, Prof. Dr. Boyd Swinburn © EUFEP/ekpr/Niederkofler

Eigenverantwortung ist und bleibt ein zentrales Element in der Adipositasprävention. Beim diesjährigen Europäischen Forum für evidenzbasierte Prävention (EUFEP) wurden vor allem die zusätzlichen Möglichkeiten der Vorsorge diskutiert. „Es gibt eine Reihe von kostengünstigen, sehr effektiven Präventionsmaßnahmen gegen Adipositas, doch diese werden von Regierungen kaum oder nur zögerlich umgesetzt“, fasste Boyd Swinburn, Universitätsprofessor für Volksernährung und Weltgesundheit an der Deakin Universität in Melbourne, beim EUFEP-Symposium in Krems die Ergebnisse umfangreicher Pilotprojekte und Studien zusammen. Die besten und am schnellsten wirksamen Effekte in der Prävention können mittels steuerlicher Eingriffe und Gesetzgebung erreicht werden, so Swinburn. Gesetzliche Interventionen erzielen die höchste Reichweite und verursachen die geringsten Kosten. Seine Empfehlungen: Sogenanntes Junk Food mit einem Steuerzuschlag von mindestens 20 Prozent belegen, dafür gesunde Lebensmittel von der Mehrwertsteuer befreien oder sogar subventionieren. Zusätzlich ist Swinburn aufgrund seiner Studienergebnisse ein starker Befürworter von gesetzlichen Restriktionen beim Lebensmittelmarketing. Dabei geht es unter anderem um das Verbieten von Marketingaktivitäten und Werbung für Junkfood bei Kindern. Swinburn vergleicht das aktuelle Szenario mit David gegen Goliath. In Europa würde von der Nahrungsmittelindustrie Milliarden für Lobbying ausgegeben, um gegen Verkaufsregulierungen zu kämpfen. Um das angedachte Ampel-Kennzeichnungs-System zu verhindern, steht eine kolportierte Milliarde zur Verfügung. Die Idee des Ampelsystems ist, jedes Lebensmittel deutlich mit Grün (gesunde Lebensmittel), Gelb oder Rot (zu viel Zucker, zu hoher Fett- bzw. Salzgehalt) zu kennzeichnen.

© WELLNESS WORLD Business 03/2013