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Termine

European HEALTH & SPA AWARD 2017

Auszeichnung für die Besten! 
Am 21. Juni 2017 im Park Hyatt Vienna

Eine unabhängige Jury hat nach einem zweistufigen Verfahren die besten europäischen Spas, Thermen, Day Spas, Kuranstalten, Medical Spas, Treatments und innovativsten Produkte ausgewählt.
Informationen zu den Nominierten und Gewinnern von 2016 unter www.health-spa-award.com


Spa Camp

Vom 29. September bis 1. Oktober 2017 im Südburgenland im Falkensteiner Balance Resort***** Stegersbach.

Das SpaCamp, Ideenwerkstatt für Spa- und Wellnessunternehmen
Weitere Informationen, Anmeldung unter www.spacamp.net


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4. Europäisches Forum für evidenzbasierte Prävention

Prof. Dr. Wolfgang Ahrens, Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, Univ.-Prof. Dr. Anita Rieder, Mag. Ludwig Grillich, Prof. Dr. Boyd Swinburn © EUFEP/ekpr/Niederkofler

Eigenverantwortung ist und bleibt ein zentrales Element in der Adipositasprävention. Beim diesjährigen Europäischen Forum für evidenzbasierte Prävention (EUFEP) wurden vor allem die zusätzlichen Möglichkeiten der Vorsorge diskutiert. „Es gibt eine Reihe von kostengünstigen, sehr effektiven Präventionsmaßnahmen gegen Adipositas, doch diese werden von Regierungen kaum oder nur zögerlich umgesetzt“, fasste Boyd Swinburn, Universitätsprofessor für Volksernährung und Weltgesundheit an der Deakin Universität in Melbourne, beim EUFEP-Symposium in Krems die Ergebnisse umfangreicher Pilotprojekte und Studien zusammen. Die besten und am schnellsten wirksamen Effekte in der Prävention können mittels steuerlicher Eingriffe und Gesetzgebung erreicht werden, so Swinburn. Gesetzliche Interventionen erzielen die höchste Reichweite und verursachen die geringsten Kosten. Seine Empfehlungen: Sogenanntes Junk Food mit einem Steuerzuschlag von mindestens 20 Prozent belegen, dafür gesunde Lebensmittel von der Mehrwertsteuer befreien oder sogar subventionieren. Zusätzlich ist Swinburn aufgrund seiner Studienergebnisse ein starker Befürworter von gesetzlichen Restriktionen beim Lebensmittelmarketing. Dabei geht es unter anderem um das Verbieten von Marketingaktivitäten und Werbung für Junkfood bei Kindern. Swinburn vergleicht das aktuelle Szenario mit David gegen Goliath. In Europa würde von der Nahrungsmittelindustrie Milliarden für Lobbying ausgegeben, um gegen Verkaufsregulierungen zu kämpfen. Um das angedachte Ampel-Kennzeichnungs-System zu verhindern, steht eine kolportierte Milliarde zur Verfügung. Die Idee des Ampelsystems ist, jedes Lebensmittel deutlich mit Grün (gesunde Lebensmittel), Gelb oder Rot (zu viel Zucker, zu hoher Fett- bzw. Salzgehalt) zu kennzeichnen.

© WELLNESS WORLD Business 03/2013

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